Sie befinden sich hier: Unternehmen > News

News Archiv

Neuer Filialleiter in Gunskirchen

Ab sofort ist Hr. Roland Thallinger unser neuer Filialleiter in Gunskirchen.

Öffnungszeiten Filiale Gunskirchen vom 12.01.2010 bis 28.02.2010 nur Dienstag und Freitag geöffnet bzw. nach telefonischer Vereinbarung

In dringenden Fällen rufen Sie in Hörsching oder Hr. Roland Thallinger am Handy an: 0676/4550793.

Danach Montag bis Freitag von 07.30 Uhr bis 17.30 Uhr und Samstag nach Bedarf und Absprache.

Wir hoffen, dass Sie uns auch in Zukunft Ihr Vertrauen schenken werden.

(22.01.2010)


Pflanzenschutzmittel jetzt zum Frühbezugspreis bestellen!

Bei fast allen Herbiziden, Insektiziden und vor allem Fungiziden wurden die Preise von der Industrie erhöht.

Wir haben daher heuer noch knapper kalkuliert!

Falls Sie größere Mengen von einem Mittel benötigen fragen Sie bitte nochmals bei uns nach, dann werden wir Ihnen bezogen auf Ihren Bedarf nochmals ein Offert machen.

Sie können hier die Frühbezugslisten downloaden, die Preise gelten bei Bestellung bis zum 20.03.2009.

Am besten mailen Sie und die ausgefüllte Excel-Tabelle als Bestellung zu an office@fuchshuber.com

Download Frühbezugslisten und Spritzpläne:

Frühbezugsliste Excel (xls-Format)

Frühbezugsliste pdf

Spritzplan Getreide 2009

Spritzplan Mais 2009

Spritzplan Alternativen 2009

Spritzplan Rüben 2009



(09.03.2009)


Rapspreise geben nach - Preisanstieg beim Getreide vorerst beendet

Bonn/Berlin - Die Stimmung am deutschen Rapsmarkt bleibt gedrückt, die Preise tendieren schwach. Auch bei den Getreidepreisen ist die leichte Aufwärtstendenz wieder zum Stillstand gekommen.

Preisdämpfend wirkten dabei vor allem die spürbar nachlassende Nachfrage der Verarbeiter sowie schwächere Vorgaben vom Weltmarkt, berichtet die ZMP. Im Tagesgeschäft gestaltet sich der Handel mit Brotweizen äußerst mühsam. Das Kaufinteresse der Mühlen hat wieder spürbar nachgelassen. Auch die Erzeuger vermarkten ihren Weizen deutlich defensiver, da sie auf höhere Preise hoffen. Für die Exporteure bedeutete die verhaltene Abgabebereitschaft einen erhöhten logistischen Aufwand bei der Zusammenstellung der für die Ausfuhr benötigten Mengen. Gleichwohl ist der Export derzeit das einzige umsatzbelebende Element am Kassamarkt. Der sinkende Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung, die gegenüber dem Dollar zu Wochenbeginn ein neues 8-Wochen-Tief erreicht hatte, unterstützte dabei die Wettbewerbschancen für EU-Weizen.

Rapspreise tendieren schwach

Die Stimmung am deutschen Rapsmarkt bleibt laut ZMP gedrückt, die Preise tendieren schwach. Die Käufer zeigen sich nur sehr begrenzt aufnahmebereit und senkten mit Hinweis auf die ungünstigen Verarbeitungsmargen im Kassageschäft ihre Prämien auf das Matif-Niveau. Ohnehin besteht an vorderen Positionen kaum noch Interesse. Aber auch das Rapsangebot bleibt verhalten, zumal die Preise nun wieder sinken. (zmp)

(09.02.2009)


Hilfe für den Milchsektor noch in diesem Jahr geplant

Brüssel - Die Europäische Kommission wird nächste Woche konkrete Vorschläge unterbreiten, wie dem Milchsektor noch in diesem Jahr mit ungenutzten Geldern aus dem Agrarhaushalt geholfen werden kann.

Das bestätigte EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel am Montag in Brüssel. Auf dem EU-Agrarministerrat, der zum ersten Mal unter dem Vorsitz des tschechischen Landwirtschaftsministers Petr Gandalovič stattfand, gab Fischer Boel den Ball jedoch an die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament zurück. Da die Kommission über diese Mittel nicht einfach verfügen könne, sei es Aufgabe des Rats und des Hohen Hauses, den Weg frei zu machen.

Wie bereits einige Tage zuvor während Fischer Boels Besuch auf der Grünen Woche in Berlin bekannt geworden war, sollen im Rahmen des EU-Konjunkturpakets 1,5 Mrd Euro, die im EU-Agrarbudget 2009 unter der Vorgabe der finanziellen Vorausschau bleiben, für Breitbandverbindungen im ländlichen Raum und die sogenannten "neuen Herausforderungen" - zu denen auf deutschen Druck während der Health-Check-Verhandlungen auch der Milchsektor zählt - vorgemerkt werden. Die neuen Herausforderungen sollen dabei offenbar 0,5 Mio Euro erhalten, während die Verkabelung mit 1 Mrd Euro zusätzlich gefördert werden soll. Die genaue Aufteilung des Kuchens zwischen den Mitgliedstaaten war noch unklar; wahrscheinlich ist jedoch eine historische Basis. Fischer Boel hofft auf schnelle Hilfe, wobei sie präzisierte, dass "schnell" deutlich vor der Sommerpause bedeute. Um die Gelder freizumachen, müssen jedoch den konkreten Vorschlägen zunächst die Finanzminister und danach das Europaparlament zustimmen. Agrarstaatssekretär Gert Lindemann zeigte sich dem Projekt gegenüber offen, schränkte jedoch ein, dass die Bundesregierung vor ihrer Zustimmung zunächst das Gesamtpaket bewerten müsse.

Markt darf nicht in Katastrophe abrutschen

Ferner begrüßten viele Mitgliedstaaten die Entscheidung der Kommission, wieder Angebote für Exporterstattungen im Milchbereich anzunehmen. Deutschland und Österreich unterstrichen, dass sie eine Milchquotenerhöhung von vorneherein abgelehnt hätten. Lindemann betonte am Rande des Treffens gegenüber Journalisten, es sei jetzt wichtig, dass der Markt nicht in die Katastrophe abrutsche. Allerdings müssten zwei Bedingungen erfüllt sein: Exporterstattungen dürften lediglich als Notfallmaßnahme über einen begrenzten Zeitraum angewandt werden und sie dürften nicht gegen Entwicklungsländer gerichtet sein. In diesem Zusammenhang wies der Staatssekretär darauf hin, dass nur ein vernachlässigbarer Teil des europäischen Milchexports tatsächlich in Entwicklungsländer fließe. Rund 80 Prozent des Handels finde zwischen den Mitgliedstaaten statt. Von den verbleibenden 20 Prozent würden etwa drei Viertel nach Russland und Südosteuropa sowie rund ein Viertel an weitere zahlungskräftige Staaten geliefert. Gleichzeitig warnte Lindemann im Hinblick auf den Milchpreis vor überzogenen Forderungen; wie bei den vergangenen Preisspitzen beobachtet, straften die Verbraucher dies mit einer Kaufzurückhaltung, die sich auf den Absatz spürbar negativ auswirke.

Keine Hilfe für den Schweinemarkt

Bezüglich der Lage am Schweinefleischmarkt wurde die Anfrage Frankreichs nach einer Beihilfe zur privaten Lagerhaltung von Fischer Boel ebenso abgelehnt wie die polnische Forderung nach Exporterstattungen. Die Ausfuhren seien im vergangenen Jahr gegenüber 2007 um 35 Prozent gestiegen, so die Kommissarin; ferner wirkten sich die jüngsten Preissenkungen für Treibstoff und Futtermittel positiv auf die Rentabilität der Betriebe aus. Hinsichtlich der Aktion Russlands, eine Reihe von EU-Fleischverarbeitern die Exportlizenz zu entziehen, kündigte Fischer Boel eine Reise nach Moskau für Anfang Februar an. Daran sollen neben ihr und Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou weitere hochrangige Kommissionsmitglieder teilnehmen. (AgE)

(21.01.2009)


EuroTier 2008 verzeichnet Rekordbesuch

Hannover - Die Deutsche Landwirschafts-Gesellschaft (DLG) zieht eine positive Bilanz der EuroTier 2008.

Laut Angaben des Veranstalters, der DLG, kamen zur diesjährigen EuroTier 130.000 Besucher und informierten sich über Technik, Genetik, Betriebsmittel und Dienstleistungen für die moderne Tierhaltung sowie über Potenziale im Bereich Bioenergie und dezentrale Energieversorgung. Damit könne die DLG einen Rekordbesuch verzeichnen. Er liege elf Prozent über dem der letzten Veranstaltung. Dieses hohe Interesse zeige das Vertrauen in die mittel- und langfristigen Chancen der Branche. Kurzfristig seien jedoch die Auswirkungen der allgemeinen wirtschaftlichen Verunsicherung in den Gesprächen auf den Ständen spürbar gewesen.

Aus dem Ausland kamen über 22.000 Besucher aus über 80 Ländern, die meisten von ihnen aus den Niederlanden, Österreich, aus der Schweiz, Belgien und Dänemark. Die Investoren aus Mittel- und Osteuropa suchten im Rahmen der aktuellen Finanzkrise vor allem Orientierung über die kurzfristige Betriebsausrichtung.

Auch die Zahl der Aussteller ist um 15 Prozent gestiegen. 1.764 Direktaussteller und 44 zusätzlich vertretene Firmen aus 46 Ländern präsentierten ihr Angebot und ihre Innovationen. Der mit 42 Prozent sehr hohe Anteil ausländischer Aussteller unterstreiche deutlich den internationalen Stellenwert der EuroTier.

Die nächste EuroTier findet vom 16. bis 19. November 2010 in Hannover statt.

(18.11.2008)


EU-Schweinepreise: Tiefpunkt bald erreicht

Damme - Nicht mehr ganz so schwach wie in der Vorwoche präsentiert sich der europäische Markt für Schlachtschweine in der aktuellen Schlachtwoche.

Wo die Notierungen in der Vorwoche noch bis zu 10 Cents fielen, fällt der Preisrückgang in der aktuellen Woche europaweit mit bis zu 6 Cents etwas moderater, aber immer noch deutlich aus. In Dänemark fällt laut Angaben der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) das Minus auf Referenzbasis größer aus als eine Woche zuvor. Nun liegen die Preise in Spanien deutlich, in Frankreich und den Niederlanden geringfügig unter dänischem Niveau, was saisonal durchaus vorkommt. Die Preise in Italien sind mit Abstand die höchsten, denn hier läuft zum Ende des Jahres die Rohschinkenproduktion auf Hochtouren.

Der Markt scheint sich nach den extremen Turbulenzen vorsichtig zu entspannen. Das große Lebendangebot belastet den kränklichen Markt auch in der neuen Schlachtwoche. Aus den Niederlanden wird von einem langsam wieder anlaufenden Lebendexport nach Polen und Ungarn berichtet. Die momentane Schwäche veranlasst französische Stimmen zur Forderung nach privater Lagerhaltung und der Einführung von Ausfuhrerstattungen. Das Licht am Ende des Tunnels wird langsam sichtbar. Da die Angebotsmengen nicht weiter steigen, besteht die berechtigte Hoffnung, dass der Tiefpunkt in Kürze erreicht ist. (isn)

(05.11.2008)


Starke Volatilität am Getreidemarkt

Die starke Volatilität ist weiterhin das Hauptthema bei den Akteuren am Getreidemarkt. Für Verunsicherung sorgt vor allem der starke Einfluss der internationalen Finanzkrise auf die Weltmarktpreise.

Dies war auch der Tenor auf der 47. Europäischen Warenbörse, die Anfang Oktober in München stattfand. Mit rund 2.000 Teilnehmern aus über 40 Ländern unterstrich die Veranstaltung wieder einmal ihren Stellenwert als wichtigste Plattform für den Informationsaustausch in der europäischen Getreidebranche. Mit Blick auf die kommenden Wochen erwarteten die meisten Teilnehmer der Europäischen Warenbörse keine spürbare Preiserholung, zumal die als reichlich eingeschätzte Maisernte im Futtergetreidesegment für zusätzlichen Preisdruck sorgen dürfte. Selbst die optimistischeren Akteure am Getreidemarkt rechnen angesichts einer Produktionssteigerung in der EU-27 um geschätzte 52 Millionen Tonnen auf 306 Millionen Tonnen frühestens im kommenden Frühjahr wieder mit preisstützenden Impulsen.

Hoffnung setzen die Anbieter vor allem auf den Export von Brotweizen in Drittländer, der in dieser Saison umfangreich zur Marktentlastung beitragen könnte. Ob die Zugkraft aus diesem Bereich anhält, wird auch von der Währungsentwicklung Euro/Dollar abhängen, da diese die Wettbewerbsfähigkeit der EU-Anbieter am Weltmarkt maßgeblich beeinflusst. Zudem wiesen Vertreter des europäischen Getreidehandels darauf hin, dass die internationalen Getreidemärkte derzeit stark unter dem Einfluss gesamtwirtschaftlicher Faktoren stehen. Solange die Turbulenzen an den Finanzmärkten anhalten, ist daher keine nennenswerte Unterstützung für die Getreidepreise zu erwarten. Zudem erfordert die starke Volatilität der Getreidepreise ein gut abgestimmtes Risikomanagement und vorausschauende Vermarktungsstrategien. (zmp)

(15.10.2008)


Auch weiterhin keine Einfuhrzölle auf EU-Getreideimporte

Brüssel - Die Europäische Kommission sieht auch weiterhin die Bedingungen für eine Wiedereinführung der Einfuhrzölle für Getreideimporte in die Gemeinschaft nicht gegeben.

Wie die Kommission im zuständigen Verwaltungsausschuss am vergangenen Donnerstag in Brüssel auf Nachfrage versicherte, wird die Lage der Getreidemärkte aufmerksam verfolgt. Die Brüsseler Behörde legte erneut eine überarbeitete Schätzung der diesjährigen EU-Getreideernte vor. Danach wird die Gesamtproduktion in den 27 Mitgliedstaaten jetzt auf 306,3 Mio t veranschlagt, verglichen mit 307,3 Mio t zwei Wochen zuvor. Im Vorjahr waren lediglich 258,3 Mio t Getreide eingebracht worden. Im Einzelnen geht die EU-Kommission nunmehr von einem Anstieg der Weichweizenerzeugung um 25,4 Mio t oder 22,7 Prozent auf 137,3 Mio t, von einer Steigerung des Gerstenaufkommens um 7,1 Mio t oder 12,2 Prozent auf 64,8 Mio t und einer Zunahme der Maisproduktion um 12,0 Mio t oder ein Viertel auf 60,3 Mio t aus.

Weiterhin recht zügig verläuft der Getreideexport aus der EU: Im Zeitraum 1. Juli bis 23. September 2008 wurden laut Angaben der Kommission Ausfuhrlizenzen für insgesamt rund 7,8 Mio t Getreide und Getreideerzeugnisse - umgerechnet auf Getreideäquivalent - gezogen; das bedeutet gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode eine Steigerung um 3,2 Mio t oder fast 71 Prozent. Maßgeblich hierfür ist die Entwicklung der Weichweizenausfuhren, die sich um 3,7 Mio t beziehungsweise 150 Prozent auf 6,2 Mio t erhöhten. Gleichzeitig gingen die Getreideimporte der Gemeinschaft um 2,0 Mio t oder mehr als ein Drittel auf 3,65 Mio t zurück. (AgE)

(29.09.2008)


Raps- und Sojamärkte weiter schwach

Die Ölsaatenmärkte sind sowohl in Deutschland als auch international weiter unter Druck geblieben.

Rapssaat wurde am vergangenen Dienstag in Hamburg für 373 Euro/t gehandelt; das waren 12 Euro weniger als eine Woche zuvor. Bereits am Montag wurde das Preisband in Mannheim um 19 Euro auf 381 Euro/t bis 382 Euro/t abgesenkt. In München verringerte sich die entsprechende Notierung am Mittwoch am unteren Ende um 10 Euro auf 370 Euro/t und am oberen Ende um 16 Euro auf 373 Euro/t. Raps- und Sojaschrot tendierten ebenfalls schwächer. An der Pariser Warenterminbörse Matif kostete Rapssaat zur Lieferung im November am gleichen Tag zum Schluss 367 Euro/t; das waren 3,0 Prozent weniger als am Dienstag der Vorwoche. Gleichzeitig verbilligte sich der vordere Rapskontrakt im kanadischen Winnipeg um 5,8 Prozent auf 510,80 Can-$/t (338 Euro/t).

An der Leitbörse Chicago schloss der Novemberfuture für Sojabohnen vergangenen Mittwoch bei 11,78 $/bu (305 Euro/t) und damit um 9,2 Proznt schwächer als acht Tage davor. Für die noch gehandelte Septemberware sowie für die Folgetermine bis in den Sommer 2009 wurden Aufschläge von 16 US-Cent (0,11 Euro) bis 40 US-Cent (0,28 Euro) gezahlt; Sojabohnen waren damit ungefähr wieder so teuer wie um den Jahreswechsel 2007/08. Preisspitzen von teilweise mehr als 16,5 $/bu (427 Euro/t) wie Anfang Juli dürften vorerst der Vergangenheit angehören. Auch Sojaöl wurde günstiger gehandelt.

US-Analysten sehen die jüngste Schwäche bei Sojabohnen hauptsächlich von den Nachbarmärkten wie der Entwicklung des Rohölpreises sowie von einer relativ geringen Exportnachfrage bestimmt. Biodiesel verbilligte sich in Deutschland laut Angaben der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP) in der Woche zum 13. September gegenüber der Vorwoche im Mittel um 1,12 Euro auf 106,06 Euro je 100 l ab Werk. Auch die Endverbraucherpreise an der Zapfsäule sind weiter gefallen, nämlich um 0,70 Cent auf 135,59 Cent/l. (AgE)

(16.09.2008)


Schlachtschweinepreise im EU-Durchschnitt stabil

Brüssel - Die Notierungen an den repräsentativen Schlachtschweinemärkten der Europäischen Union haben sich auch in der Woche zum 7. September 2008 behaupten können.

Gegenüber der Vorwoche erhöhte sich das Preisniveau im gewogenen Durchschnitt der 27 Mitgliedstaaten um 0,84 Euro oder 0,5 Prozent auf 174,49 Euro je 100 kg Schlachtgewicht (SG). Besonders dynamisch war die Entwicklung in Italien, wo die Preise um 4,4 Prozent anzogen. In Deutschland wurde ein leichtes Plus von 0,3 Prozent verzeichnet. Die Notierungen in Polen, Frankreich und Dänemark blieben hingegen im Vergleich zur Vorwoche nahezu unverändert. Die Schweineproduzenten in Großbritannien mussten ein Minus von 2,0 Prozent hinnehmen. In Litauen wurde ein Abschlag von 2,8 Prozent verzeichnet, während sich die Preise in Portugal und Schweden um jeweils 0,6 Prozent verringerten. (AgE)

(15.09.2008)


Gegensätzliche Positionen zu Importen von GVO-Futtermitteln

Damme - Zwischen Futtermittelwirtschaft und Umwelt- und Ökoverbänden konnte auf dem Treffen unter der Leitung von Staatssekretär Gerd Lindemann keine Einigung bezüglich der Einfuhr von noch nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Futtermitteln erzielt werden.

Während die Umweltverbände grundsätzlich auf der Einhaltung der Nulltoleranz bestanden hätten und allenfalls über Regelungen für den praktischen Umgang mit dieser Nulltoleranz reden wollten, mahnte die Futtermittelwirtschaft laut Angaben der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) mit Nachdruck praktikable Regelungen an und warnte vor gravierenden negativen Folgen für die europäische Veredlungswirtschaft, falls die EU an ihrer restriktiven Politik festhalten sollte. Die Wirtschaft sehe die EU unverändert unter zeitlichem Druck. Schon im Herbst könne es zu Problemen beim Import von Sojabohnen aus den USA kommen.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium habe angekündigt, sich im Rahmen einer angestrebten "technischen Lösung" weiterhin dafür einzusetzen, die Untersuchungsmethoden für GVO in der EU zu vereinheitlichen und eine Schwelle für die Untersuchungsgenauigkeit einzuführen. Außerdem wolle das Ministerium analysieren lassen, ob die Nachfragemacht der EU ausreicht, den Anbau von gentechnikfreien Futtermitteln auf der Welt maßgeblich zu beeinflussen. (isn)

(26.08.2008)


Ernte 2008 - Große regionale Unterschiede

St. Pölten - Das regnerische Wetter machte heuer im österreichischen Bundesgebiet und insbesondere auch in Niederösterreich den positiven Prognosen für die Getreideernte einen Strich durch die Rechnung.

Gut entwickelte Bestände und die Aussicht auf aufnahmefähige Märkte und hohe Nachfrage infolge leerer Lager erlaubten im Vorfeld eine optimistische Grundstimmung. Zusätzliche Erträge waren durch den Entfall der Stilllegungsverpflichtung zu erwarten, weil mehr Getreideanbaufläche zur Verfügung stand. Ertragsmäßig bestehen heuer große regionale Unterschiede", teilt Landwirtschaftskammer-Präsident Hermann Schultes mit. "Die regnerische Witterung im Juli konnte in Niederösterreich die Menge zwar nicht mehr wesentlich schmälern, die Qualität und damit den erzielbaren Preis allerdings sehr wohl. Der Regen kam zu der Zeit, wo das Getreide reif war und verhinderte ein rasches Ernten. Die reduzierte Qualität des Mehlkörpers im Korn und die Abstufung der Verwendbarkeit für geringerwertige Zwecke wird zu Preisabschlägen führen", befürchtet Schultes.

Das Ausmaß der Beeinträchtigung sei dabei erheblichen regionalen Unterschieden unterworfen. "In den Frühdruschgebieten konnten zumindest Teile der Ernte bereits vor der Schlechtwetterperiode und mit guten Erträgen und Qualitäten eingebracht werden. Im Bereich der Westbahn, in Teilen des Tullnerfeldes, im Waldviertel und im Voralpengebiet gibt es zum Teil schon optisch deutlich sichtbaren Auswuchs und deutlich verringerte Backqualität. Im klassischen Trockengebiet ist zwar oft noch kein Auswuchs sichtbar, die Fallzahl als Maßzahl für die Backqualität aber trotzdem schon reduziert worden. Nach wie vor gibt es aber auch durchwegs Partien mit ansprechenden Qualitäten", erläutert der Präsident.

Die ersten Notierungen am Getreidemarkt lassen laut Schultes aufgrund der vorliegenden Mengen und Qualitäten eine sehr große Preisspreizung zwischen den unterschiedlichen Qualitätsstufen erwarten. Demnach dürfte Getreide in hoher Qualität auf sehr gute Nachfrage treffen und gute Preisaussichten haben. Futtergetreide werde dagegen unter Druck geraten, weil auch im umliegenden Ausland (Ungarn, Slowakei, Tschechien, teilweise auch in der Schwarzmeerregion) ein hoher Prozentsatz von Getreide Qualitätsprobleme aufweise und als Futter auf den Markt komme, erwartet der LK-Präsident.

Die ersten Notierungen an der Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte zeigen eine Preisdifferenz zwischen Qualitätsweizen und Futterweizen von 60 Euro pro t. Die erste Notierung für Qualitätsweizen (Großhandelsstufe) liegt bei 210 Euro exkl. USt. "Es ist zu hoffen, dass alle Veredelungsbetriebe ihr Futtergetreide ohne zu große Handelsspannen erwerben können, damit wenigstens in diesem Sektor die Wirtschaftlichkeit der Produktion gegeben ist. Zusätzlich ist die Verfügbarkeit von mehr als ausreichend Getreide für die Energieproduktion gegeben. Unsere Vorgabe - zuerst Teller dann Futtertrog und dann Tank - beweist heuer seine Richtigkeit. Zu hoffen ist jetzt noch, dass auch die Spätdruschgebiete die Ernte rasch und unfallfrei einbringen können", so Schultes.

(05.08.2008)


EU-Ernte an Sonnenblumensaaten steigt

Die Erzeugung von Sonnenblumensaaten in der EU 27 steigt im kommenden Wirtschaftsjahr an, schätzt der Branchendienst Oil World. Im Jahr 2008/09 erwarten die Analysten 5,8 Mio.t Sonnenblumensaat nach 4,66 Mio.t im laufenden Wirtschaftsjahr 2007/08.

Der Durchschnittsertrag wird nach einer Analyse von Oil World in der EU 27 von 3,27 t/ha auf 3,54 t/ha steigen. Wichtigster Erzeuger bleibt Frankreich mit einer zu erwartenden Erntemenge von 1,35 Mio.t (Ernte 2007: 1,31 Mio.t), gefolgt von Ungarn mit 1,12 Mio.t (Ernte 2007: 0,95 Mio.t) und Rumänien mit 1,12 Mio.t (Ernte 2007: 600.000 t). (Ps)
(Quelle: ED-Aktuell)

(13.06.2008)


Milchbauern drohen mit neuem Lieferstopp

Nach dem Ende des Milchlieferboykotts bleibt eine dauerhafte Lösung für den eskalierten Preisstreit weiter offen.

Nach Lidl und Edeka gab es zunächst keine weiteren Ankündigungen von Preiserhöhungen aus dem Handel. Zudem blieb unklar, ob die angekündigten höheren Preise für die Bauern einen Anstieg des Einkaufpreises in dem von ihnen erwarteten Umfang bedeuten werden. Während es im Handel bisher vor allem um zehn Cent mehr für einen Liter Milch ging, verwiesen die Molkereien bereits darauf, dass Trinkmilch nur einen geringen Teil der von ihnen produzierten Produkte ausmache. Die Bauern drohen mit einem erneuten Lieferstopp.

"Nach dem Lieferstopp könnte vor dem Lieferstopp sein", mahnte der Geschäftsführer des Bundes Deutscher Milchviehhalter (BDM), Thorsten Josef Sehm, in der "Berliner Zeitung" am Samstag. Um ordentliche und vor allem kostendeckende Preise zu erzielen, müsse es eine flexible Mengensteuerung geben: Verträgt der Markt mehr Milch, bekomme er mehr, wenn nicht, dann weniger.

BDM-Chef Romuald Schaber rief Seehofer auf, den angekündigten Milchgipfel möglichst noch in diesem Monat zu veranstalten. Der Schwung, der jetzt in die Diskussion um Milchpreise gekommen sei, müsse genutzt werden, um schnell Ergebnisse zu erzielen, sagte Schaber dem "Tagesspiegel" am Samstag. Es gehe darum, konkret auszuloten, was politisch unterstützend unternommen werden könne, um den Bauern auch langfristig faire Preise zu sichern. "Der Gesetzgeber in Deutschland hat durchaus Möglichkeiten, die Milchproduktion zu beschränken, damit sich am Markt ein besserer Preis bilden kann", sagte Schaber.

Ein "Fairness-Siegel" nach österreichischem Vorbild brachte der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Gunther Krichbaum (CDU), ins Gespräch. "Am Milchregal können die Verbraucher kaum erkennen, woher die Milch stammt und welchen Preis die Bauern erhalten", kritisierte er in einem Gastbeitrag in der "Bild am Sonntag". In Österreich werde dagegen mit der vor zwei Jahren eingeführten Kennzeichnung "A faire Milch" dafür gesorgt, dass die Verbraucher die Bauern direkt unterstützen könnten. (dpa)

(09.06.2008)


Erfolgreiche Präsentation von GreenCat auf der INTERZOO Messe Nürnberg

Unser Unternehmen hat in den letzten Jahren durch intensive Forschung eine völlig neuartige klumpende Katzenstreu auf Basis nachwachsender Rohstoffe entwickelt, welche unzählige Vorteile vereint. Erstmals auf einer Messe wurde GreenCat auf der INTERZOO in Nürnberg vorgestellt.

Mit einem Ausstellerzuwachs von 13 Prozent und rund 9 Prozent mehr Besuchern aus über 110 Nationen ging am Sonntag, 25. Mai 2008, die 30. Interzoo zu Ende. Die weltgrößte Fachmesse für Heimtierbedarf hat im Jubiläumsjahr ihren ungebrochenen Aufwärtstrend fortgesetzt und neue Bestmarken erzielt: 1.436 Aussteller aus 54 Ländern informierten mehr als 37.000 Fachbesucher auf einer Rekord-Gesamt¬ausstellungs¬fläche von über 89.000 Quadratmetern über Futter- und Pflegemittel für Heimtiere, Zubehör und Dienstleistungen. Nach Angaben des Interzoo-Veranstalters, der Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH (WZF), kamen rund 77 Prozent der Unternehmen aus dem Ausland.

GreenCat: In mehreren Verarbeitungsschritten werden agrarische, nachwachsende Rohstoffe (vor allem Mais- und Getreide-Bruchkörner) aus Österreich zu einem extrem leichtem Granulat verarbeitet, welches eine hervorragende Wasseraufnahmekapazität mit einem guten Klumpeffekt aufweist. Getreide hat eine einzigartige mikroporöse Struktur, die eine große Fläche zur Verfügung stellt, um Ammoniak effektiv zu erfassen und zu absorbieren. Uringeruch wird durch das Getreideprotein natürlich gebunden. Da ausschließlich pflanzliche Rohstoffe verwendet werden, ist das Produkt schnell biologisch abbaubar. Die entstandenen Klumpen zerfallen bei einer Spülung und sind somit über die Haustoilette entsorgbar.

(28.05.2008)


EU-Schweinepreise steigen weiter

Insgesamt erfreuliche Aussichten bestimmen den europäischen Schlachtschweinemarkt in der aktuellen Schlachtwoche.

Spanien und Frankreich geben laut Angaben der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) zurzeit den Ton an und erhöhten die Notierungen um bis zu 4 Cents. Etwas moderatere Preissprünge ergab die Situation in Österreich, Schweden, Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden. Wenigstens unverändert entwickelten sich die Preise im übrigen Europa. Somit hat die spanische Notierung den deutschen Preis eingeholt und zahlt aktuell für Schweine den höchsten Preis aus. Der Absatz des Lebendangebots verlaufe in Europa insgesamt ausgesprochen flott und der Export nach Osteuropa brummt. Osteuropäische Schlachtunternehmen sollten - bedingt durch den rasanten Aufschwung der letzten Wochen - derzeit sogar lebende Schweine in den Niederlanden und Deutschland kaufen. Lediglich in Belgien stocke der Absatz von Schlachtschweinen.

Dass die deutsche Notierung ganz überraschend anstieg, habe dem europäischen Markt einen wichtiges Signal gegeben. In Kombination mit guten Wetteraussichten und geringer ausfallenden Stückzahlen ist von weiter steigenden Preisen auszugehen. (isn)

(27.05.2008)


Maisunkrautbekämpfung - jetzt ZINTAN!

Mais befindet sich großteils im 2 - 3 Blattstadium. Das unterste rundliche Blatt wird dabei nicht gezählt. Die Unkrautbekämpfung im Mais sollte so früh wie möglich durchgeführt werden, d.h. es müssen Produkte mit Bodenwirkung zum Einsatz kommen.

Mit Zintan Platin Pack steht dem Landwirt ein hervorragendes Unkrautbekämpfungsmittel zur Verfügung. Zintan Platin Pack zeichnet sich durch die SOFORTWIRKUNG und die BESTE BODENWIRKUNG gegen die Unkräuter und später keimende Hirsen aus. ZINTAN PLATIN PACK: DIE SICHERSTE UND BEWÄHRTESTE FERTIGPACKUNG ZUR UNKRAUTBEKÄMPFUNG IM MAIS. BESTE BODENWIRKUNG von allen Varianten, noch maisverträglicher, Sulfonylharnstofffrei,…

Zintan Platin Pack bekämpft auch größere Unkräuter - dennoch ist die Empfehlung, die UK-Bekämpfung so früh wie möglich durchzuführen. Im 4-Blattstadium sollte die Unkrautbekämpfung und auch die Düngung generell abgeschlossen sein.

Aufwandmenge: 1,25 lt CALARIS + 1 lt DUAL GOLD / ha oder 3 lt GARDOGOLD + 0,75 lt CALLISTO ( Zintan Gold Pack )

(13.05.2008)


Österreich muss Importstopp für Genmais aufheben

Brüssel - Österreich muss sein Importverbot für zwei gentechnisch veränderte Maissorten aufheben.

Eine entsprechende Aufforderung beschloss die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel, wie ein Sprecher sagte. Österreich war im vergangenen Oktober damit gescheitert, unter den Mitgliedstaaten ausreichend Unterstützung für nationale Verbote zu bekommen. Unser Land macht seit Juni 1999 von seinem Recht Gebrauch, aus Gründen des Gesundheitsschutzes Import, Verarbeitung und Anbau der Sorten MON810 und T25 der Unternehmen Monsanto und Bayer zu untersagen. Die Kommission verfügte nun, dass Import und Verarbeitung für die beiden Sorten zugelassen werden müssen. Weigert sich die Regierung in Wien, die Verbote aufzuheben, drohen rechtliche Konsequenzen. Die Kommission steht unter dem Druck der Welthandelsorganisation WTO, wissenschaftlich nicht zu begründende Handelsschranken für gentechnisch veränderte Produkte in der Europäischen Union niederzureißen. Wissenschaftler haben der Kommission bescheinigt, dass die beiden Maissorten für Mensch und Umwelt sicher sind. (dpa)

(08.05.2008)


Getreidemarkt: Globale Getreidebilanz auch 2008/09 negativ

Wien - Aufgrund einer sich abzeichnenden Rekordernte sinken die Getreidepreise. Aus den Entwicklungsländern wird jedoch eine höhere Nachfrage erwartet.

Während weiterhin dramatisch gestiegene Getreidepreise als Verursacher gestiegener Lebenshaltungskosten angeprangert werden und jahrelange Forderungen nach Deregulierung der Agrarmärkte in solche nach mehr Regulierung mutieren, sinken laut Angaben des Agrarischen Informationszentrums (AIZ) mit einer sich weltweit abzeichnenden Rekordernte 2008/09 die Getreidepreise seit Wochen wieder stetig und deutlich. Die Kassamärkte folgten zwar den spekulativen, hoch volatilen Schwankungen der Terminmärkte, aber in deutlichem Abstand. Weder die zwei Notierungsspitzen von nahezu EUR 300,- pro t für Weizen im September 2007 und März 2008 waren die Kassamärkte auch nur annähernd bereit mitzumachen, ebenso wie den gegenwärtigen Absturz der Terminkurse um nahezu EUR 100,- pro t binnen weniger Wochen, wie etwa an der Pariser euronext.liffe (ehemals MATIF) von EUR 290,- pro t für den vordersten Weizentermin im März auf aktuell EUR 197,25 pro t.

Auch sei die vermeintliche Rekordernte noch nicht eingefahren.Wetteranomalien könnten noch immer einen Strich durch diese Rechnung machen. Die Hedge-Fonds ziehen sich dennoch aus den Getreideterminmärkten zurück, nachdem sie die Aussichten für die Ernte im Sommer für so gut halten. Die Bärenstimmung und Preisbaisse an den internationalen Warenterminbörsen haben damit als "Wetterbörse" genauso spekulativen Charakter wie zu Beginn des Wirtschaftsjahres die Bullenstimmung als Auslöser der Preishausse. Denn, so der Internationale Getreiderat IGC, in seiner jüngsten Prognose für die Getreideversorgungsbilanzen der Welt 2008/09, letzte Woche, Donnerstag: Selbst wenn die Welt 2008/09 mit 645 Mio. t Weizen um 7 Prozent mehr Weizen erntet als 2007/08 (604 Mio. t), werde sich der Lagerstand am Ende von 2008/09 wenig signifikant nur von 114 Mio. t (Ende 2007/08) auf 128 Mio. t erholen, weil gleichzeitig 2008/09 der weltweite Weizenverbrauch von 611 Mio. t (2007/08) auf 630 Mio. t zunehme.

Rückläufige Weizenpreise ließen nämlich in den Entwicklungsländern eine größere Weizennachfrage erwarten. Vor allem für Pakistan und die Länder des Nahen Ostens sieht der IGC wachsenden Importbedarf, während die Weizenreserven am deutlichsten in den USA wieder anwachsen sollten. Alleine 10 Mio. t der erwarteten 14 Mio. t Lagerbestandsaufbau sollen sich demnach in den fünf größten Weizenexportnationen der Welt anhäufen. Seine Schätzung für die kommende Weltweizenernte 2008/09 revidierte der IGC sogar geringfügig um 1 Mio. t gegenüber seiner Vormonatsprognose nach unten. Noch enger sieht der Getreiderat die Versorgungsbilanz im kommenden Wirtschaftsjahr bei Mais: Er setzt die weltweite Maisproduktion 2008/09 mit 762 Mio. t um 13 Mio. t niedriger an als im Vorjahr (2007/08: 775 Mio. t). Wohl korrigierte er gegenüber dem März seine Ernteschätzung um 14 Mio. t nach oben, aber bei einer Verbrauchszunahme um 10 Mio. t von 774 auf 784 Mio. t würden die Endbestände um 21 Mio. t von 114 Mio. t (Ende 2007/08) auf 93 Mio. t (Ende 2008/09) schmelzen. Die Maislager würden kommende Saison vor allem in den USA abgebaut. Ursachen sind der wachsende Maisverbrauch für die Ethanolerzeugung in den Vereinigten Staaten und das Umsatteln der Farmer von Mais auf Soja, weil diese Kultur wegen des rasant zunehmenden Durstes nach Pflanzenöl vor allem in China zurzeit die höheren Erlöse verspricht. Für Gerste rechnet der IGC mit einer Produktionssteigerung von etwa 10% auf global 149 Mio. t. Bei niedrigen Preisen deute sich zwar ein Mehrverbrauch von 6 Mio. t an, doch könnten sich die Endbestände von dem sehr niedrigen Niveau des vergangenen Jahres etwas, wenn auch ebenfalls nicht signifikant, erholen. (aiz)

(30.04.2008)


Fandango®-INPUT® Perfekt - Die perfekte Mischung

Fungizidkombination zur Bekämpfung von pilzlichen Krankheiten im Getreide

  • Kombination der beiden leistungsstärksten Getreidefungizide
  • 200 g Prothioconazole = Flexibilität + Sicherheit + Wirkungsdauer
  • breite Wirkung gegen alle im T2 relevanten Blatt- und Ährenkrankheiten
  • in allen Getreidearten von Befallsbeginn bis BBCH 61 (Fusarium bis BBCH 69) zugelassen
  • flexibel als standalone-Lösung oder als Spritzfolge einsetzbar
  • Strobilurineffekte = Rostleistung + physiol. Effekte + Dauerwirkung
(30.04.2008)


Jetzt ausreichend verfügbar: Laudis® + Aspect® Pro

Breit wirksame Herbizidkombination zur Bekämpfung von Ungräsern und Unkräutern im Mais mit Blatt- und Bodenwirkung
Laudis + Aspect Pro ist eine Kombipackung aus den Produkten Laudis und Aspect Pro.

Laudis verfügt über eine sehr starke Blattwirkung gegen zum Spritzzeitpunkt aufgelaufene Hirsen und Unkräuter. Die Blattwirkung von Laudis wird durch die Blattwirkung von Aspect Pro in synergistischer Wirkung unterstützt. Darüber hinaus verfügt Aspect Pro über eine starke Bodenwirkung gegen Ungräser wie Hirsen, einjährige Rispe u.a. und gegen viele zweikeimblättrige Unkräuter. Damit wird eine starke Blattwirkung gegen aufgelaufene Unkräuter und eine starke Bodenwirkung gegen noch nicht gekeimte Unkräuter erreicht. Beide Produkte ergänzen sich ideal im Wirkungsspektrum. Aufgrund des unterschiedlichen Wirkungsmechanismus der enthaltenen Wirkstoffe wird möglichen Resistenzentwicklungen vorgebeugt.

Die ersten Symptome auf aufgelaufene Schadpflanzen zeigen sich durch Bleich- und Entfärbungseffekte und sind bereits 3-5 Tage nach der Anwendung sichtbar. Innerhalb von ca. 2 Wochen sterben die Unkräuter ab. Die Verträglichkeit von Laudis + Aspect Pro ist sehr gut. Durch den enthaltenen Safener kann auch die Verträglichkeit von Mischungspartnern verbessert werden. Laudis + Aspect Pro ist eine Stunde nach der Anwendung regenfest.

Anwendungsempfehlung
Laudis + Aspect Pro kann entsprechend der Zulassung vom 2-Blattstadium bis zum 6-Blattstadium des Maises angewendet werden. Die empfohlene Aufwandmenge beträgt in der Regel 1,5 l/ha Laudis + 1,5 l/ha Aspect Pro. Eine Packung reicht damit für 3,33 ha.

(25.04.2008)


1. NAK in der Zuckerrübe durchführen

Die Zuckerrübe und die 1. Unkrautwelle sind vielfach bereits aufgelaufen. Im gut entwickelten Keimblattstadium ist die Rübe rel. unempfindlich gegenüber Rübenherbiziden, während die Unkräuter im Keimblattstadium (Klettenlabkraut beginnendes 1-Quirlstadium) am empfindlichsten sind.

Standardspritzung - von der AGRANA empfohlen:

1) ohne Hirse:

0,8 Liter Betanal Expert + 1 Liter Goltix SC + 0,5 Liter Öl 11 E

2) bei Hirse

0,8 Liter Betanal Expert + 1 Liter Goltix SC + 0,15 Liter Spectrum (kein 11 E Öl!)

(25.04.2008)


Weizennotierungen brechen an den Börsen ein

Die rasante Talfahrt der Weizennotierungen an der Matif setzt sich heute fort und die Kurse der alten Ernte nähern sich rapide den neuerntigen Weizenpreisen.

(21.04.2008)


Zintan Platin Pack - 2,25 Liter/ha reichen = nur € 64,10 pro Hektar!

DIE SICHERSTE UND BEWÄHRTESTE FERTIGPACKUNG ZUR UNKRAUTBEKÄMPFUNG IM MAIS.
BESTE BODENWIRKUNG von allen Varianten, noch maisverträglicher, Sulfonylharnstofffrei.

Seit 17 Jahren steht die Marke Zintan für sichere Unkrautbekämpfung in Mais. In dieser Zeit wurde das Produktkonzept hinsichtlich Wirksamkeit und Produkthandhabung immer wieder überprüft und an die Bedürfnisse der Maisbauer angepasst.

Im Jahr 2008 bietet Syngenta mit dem ZINTAN® PLATIN Pack eine neue Generation des Zintans an. Er besteht aus CALARIS® und DUAL®GOLD und wurde für die Herausforderungen von heute optimiert.
Das bedeutet maximale Hirsedauerwirkung und mehr Sicherheit gegen alle Arten von Knöterichen inklusive der zunehmend Triazin-resistenten Biotypen.

Die Aufwandmenge beträgt nur noch 2,25 l/ha, so dass der „Allesreiniger“ jetzt deutlich weniger voluminös daher kommt.

Wir empfehlen den Einsatz von ZINTAN® PLATIN Pack im frühen Nachauflauf des Maises gegen eine breite Mischverunkrautung inklusive Problemunkräuter und Hirsen mit Dauerwirkung.

(21.04.2008)


Alle Ansprechpersonen in unsere Website integriert

Wir haben für Sie sämtliche Ansprechpersonen von allen vier Standorten aufgelistet. Einzelne Fotos, die noch fehlen, werden so bald als möglich eingebaut.

Ihr Team von Fuchshuber Agrarhandel

(08.04.2008)


Wir sind online

Nun ist es soweit. Wir sind online. Wir werden Sie in Zukunft auf unserer Website über unsere Produkte und Dienstleistungen sowie über aktuelle Entwicklungen in unserem Unternehmen informieren.

Ihr Team von Fuchshuber Agrarhandel

(07.04.2008)



zu den aktuellen News
FUCHSHUBER AGRARHANDEL
Mühlbachstr. 151
A-4063 Hörsching

Tel.: +43 7221 72151
Fax: +43 7221 73616